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Athene noctua (Scopoli, 1769) / Steinkauz (Sachsen)

Rechtlicher Schutz und Rote Liste


Artenschutzrechtlicher Schutzstatus:SG (streng geschützt)
Rote Liste Deutschland:3 (gefährdet)
Rote Liste Sachsen:1 ((akut) vom Aussterben bedroht)

Allgemeine Arteninformationen


Taxonomie

Derzeit werden 13 Unterarten anerkannt, von denen 3 in Europa vorkommen: A. n. vidalii im westlichen und nördlichen Europa (inkl. Norddeutschland) bis Nordwestrussland, A. n. noctua in Mitteleuropa und südlich bis Sardinien und Sizilien sowie östlich bis Nordwestrumänien, A. n. indigena daran anschließend in Südost- und Osteuropa bis Westsibirien. In Sachsen brütet die Nominatform A. n. noctua.

Kennzeichen

Der Steinkauz gehört zu den kleineren heimischen Eulenarten. Kennzeichnend sind neben der geringen Größe vor allem der kompakte Körperbau, ein relativ kurzer Schwanz und flacher, breiter Kopf. Das Gefieder ist oberseits graubraun mit weißen rundlichen Tropfenflecken, die hellere Unterseite ist mit verwaschenen braunen Längsstreifen versehen. Im Gesicht fallen die gelben Augen und breite weißliche Überaugenstreifen auf. Die Geschlechter sind anhand der Färbung nicht unterscheidbar.

Verwechslungen sind mit dem Sperlingskauz möglich, der jedoch noch deutlich kleiner ist und als Bewohner zusammenhängender Nadel- und Mischwälder kaum im Habitat des Steinkauzes auftritt.

Steinkäuze sitzen gerne frei auf Pfählen, Dächern oder anderen erhöhten Warten. Beunruhigte Vögel zeigen ein charakteristisches Auf- und Abwippen („Knicksen“). Der Balzgesang des Männchens ist ein ansteigendes „guhk“, das alle 5-10 Sekunden wiederholt wird. Bei festen Brutpaaren kann dieser Laut auch im Rufduett vorgetragen werden. Darüber hinaus äußern Steinkäuze eine Vielzahl an miauenden und kläffenden Rufen.

Biologie und Ökologie

Der Steinkauz ist in Mitteleuropa ein strikter Kulturfolger, der v. a. strukturreiche Ränder dörflicher Siedlungen und mit Kopfbäumen durchsetzte Niederungen bewohnt. Seltener werden Steinbrüche, Weinberge oder Parkanlagen besiedelt. Voraussetzung für das Vorkommen ist ein ausreichendes Angebot an kurzrasigem Grünland in Kombination mit Baumhöhlen, sicheren Tageseinständen, Ruf- und Ansitzwarten. Als Brutplätze werden Höhlen in alten freistehenden Bäumen (v. a. Obstgehölze und Kopfweiden), spezielle Nistkästen („Steinkauzröhren“) oder Nischen in Gebäuden oder Felswänden genutzt. Zur Nahrungssuche dienen Flächen mit kurzer Vegetation, vor allem Grünland mit zeitlich gestaffelter Mahd-/Beweidung, magere Saumbiotope, Gärten und Freiflächen im Umfeld bäuerlicher Betriebe. Im Winter ist der ungehinderte Zugang zu schneefreien Nahrungsflächen an und in Ställen und Scheunen notwendig.

Die Nahrung des Steinkauzes umfasst neben Wirbellosen ein großes Spektrum an Kleinsäugern, Vögeln, Amphibien und Reptilien, die überwiegend am Boden gegriffen werden. Hauptbeute der Altvögel sind Wühlmäuse. Während der Jungenaufzucht werden in großer Menge auch Insekten (Heuschrecken, Käfer) und sonstige Wirbellose (Asseln, Regenwürmer) verfüttert. In der Hauptfütterungszeit kann der Steinkauz auch tagaktiv sein. Vögel können als Ersatznahrung im Winter bei hoher Schneedeckung eine große Rolle spielen.

Im Regelfall gibt es bei den Steinkäuzen eine Jahresbrut, in seltenen Fällen zwei. Geht das erst Gelege frühzeitig verloren, kann das Paar zu einer Ersatzbrut schreiten, die meistens in einer anderen Höhle stattfindet. Die Eiablage erfolgt in Baumhöhlen, Nistkästen und Gebäudenischen. In Südeuropa werden regelmäßig auch Erdhöhlen, Felsnischen und Steinhaufen/-mauern genutzt. Nistmaterial wird nicht eingetragen, auf dem Höhlenboden befindliches Substrat wird zu einer Vertiefung ausgeformt, in die die Eier gelegt werden. Das Weibchen legt 3-5 Eier, die 27-28 Tage bebrütet werden. Die Jungen verlassen mit 30-35 Tagen erstmals die Bruthöhle, kehren aber tagsüber zum Ruhen in die Höhle zurück. Sie werden noch ca. 1 Monat gefüttert. Im Alter von 2-3 Monaten verlassen sie das Elternrevier.

Steinkäuze erreichen die Geschlechtsreife im 1. Lebensjahr. Das Höchstalter deutscher Ringvögel liegt bei über 15 Jahren (Bairlein et a. 2014).

Die Mehrzahl der Altvögel hält sich ganzjährig im Brutrevier auf. Jungvögel verstreichen dagegen in alle Richtungen, siedeln sich jedoch meist in Entfernungen von weniger als 20 km vom Geburtsort an. Für einzelne Vögel sind Wanderungen bis 750 km belegt. Die Auswertung von Ringfunden zeigt, dass ein Individuenaustausch der deutschen Brutpopulationen untereinander und mit denen der Nachbarländer erfolgt (Bairlein et a. 2014).

Überregionale Verbreitung

Das Areal erstreckt sich über das nördliche Afrika und Europa, Vorder- und Zentralasien bis ins fernöstliche Russland und Korea. In Europa reicht das natürliche Verbreitungsgebiet nördlich bis nach Dänemark (Nordjütland) und das Grenzgebiet Estland/Lettland. In Großbritannien wurde der Steinkauz erfolgreich eingebürgert. In Deutschland ist der Steinkauz aktuell nur noch sehr ungleichmäßig verbreitet. Etwa Dreiviertel der 8.000-9.500 deutschen Brutpaare siedeln in Nordrhein-Westfalen und den angrenzenden Teilen Niedersachsens. Außerdem existieren in den Ländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg noch nennenswerte Bestände. Die Populationen in den ostdeutschen Bundesländern, in Bayern und dem östlichen Teil Niedersachsens sind dagegen bis auf isolierte Restgebiete fast erloschen.

Erhaltungszustand


Erhaltungszustand

ungünstig-schlecht

Hinweise Erhaltungszustand

Die gutachterliche Einstufung erfolgt aufgrund des anhaltend negativen Bestandstrends. Die Art ist in Sachsen akut vom Aussterben bedroht.

Prüfung und Erfassung


Verantwortlichkeit (Sachsen)

Anteil Sachsen am deutschen Brutbestand: 0,1 %

Hinweise für Artenschutzprüfung

  • Vogelart mit hervorgehobener artenschutzrechtlicher Bedeutung
  • Einzelvorkommen als Bezug für die lokale Population bei artenschutzrechtlichen Prüfungen

Betrachtungsschwerpunkt Artenschutzprüfung

Jahresvogelaspekt

Untersuchungsstandards

Methodik, Wertungsgrenzen und Zeitraum der Brutvogelerfassung gemäß Südbeck et al. (2005).

Erfassung rufender Männchen („Guhk“-Rufreihe) durch mehrmalige Begehung im Zeitraum Anfang März bis Ende April, ggf. unter Nutzung von Klangattrappen. Im Zeitraum Ende Mai bis Ende Juni sind weitere Begehungen sinnvoll, um Fütterungen am Brutplatz beobachten zu können. Geeignete Erfassungszeiten sind ab einer halben Stunde nach Sonnenuntergang bis Mitternacht sowie von 2 Uhr bis Sonnenaufgang. Am besten eignen sich windarme, trockene Nächte. Während der Jungenfütterung verlängern sich die Aktivitätsphasen um 2 Stunden vor Sonnenuntergang bis 2 Stunden nach Sonnenaufgang.

Tagsüber können Steinkäuze auch an den Tageseinständen, z. B. in Gebäudenischen, angetroffen werden. Hier lassen sich auch indirekte Nachweise über Gewöllansammlungen erbringen.

Nachweise von Steinkäuzen sind bei der Avifaunistischen Kommission Sachsen zu dokumentieren.

Sonstige Arten-Attribute

  • Besonders störungsempfindlich (TK25-Viertelquadrant)
  • Vogelart in den SPA-Standarddatenbögen (alt)
  • Brutvogelart in den SPA-Standarddatenbögen (neu) - Fortpflanzung
  • Vogelart des SPA-Monitorings (Brutvögel)

Vorkommen


Status Etablierung

Indigene, Ureinheimische (Reproduktion)

Status Vögel

Brutvogel

Nachweisabsicherung

Ja

Langfristiger Bestandstrend

starker Rückgang

Kurzfristiger Bestandstrend

gleichbleibend

Bestand

Ehemaliger Brutvogel in allen Teilen Sachsens bis in Höhenlagen von 500 m NN (Steffens et al. 1998). Seit Mitte des 20. Jahrhunderts kontinuierlicher Bestandsrückgang im gesamten Gebiet bis zum Populationszusammenbruch. Aktuell existieren nur noch wenige von Paaren oder nur von Einzelvögeln besetzte Reviere, die auf intensive Betreuung und Bestandsstützung angewiesen sind.

Brutbestand in Sachsen (nach Steffens et al. 2013):

1978-1982: 60-80 BP

1993-1996: 10-30 BP

2004-2007: 3-6 BP

Vorkommenskarte

Vorkommenskarte

Naturraumkarte

Naturraumkarte

Phänologie


Phänogramm

Phänogramm

Erläuterung Phänologie

Die Brutvögel halten sich meist ganzjährig im Brutgebiet auf, Territorialverhalten wird auch außerhalb der Brutzeit gezeigt. Neben dem obligatorischen Reviergesang im Frühjahr kann in seltenen Fällen auch eine Herbstbalz vorkommen.

Lebensraum


Fortpflanzungsstätten:

Der Steinkauz besiedelt in Sachsen strukturreiche Siedlungsränder mit Beständen höhlenreicher, freistehender Obstbäume oder Kopfbäume (i. d. R. Weiden, Linden), kleinparzelliertem Weide- und Mahdgrünland sowie Scheunen und Ställe mit ganzjährig nutzbaren Einflugmöglichkeiten in Nischen, Hohlräume und auch in das Gebäudeinnere. Vor allem während der Brutzeit ist ein wechselndes Angebot kurzrasigen Grünlands für die Bodenjagd notwendig, das mit geeigneten Ansitzwarten (z. B. Obstbäume, Koppelpfähle) durchsetzt sein muss. Ideale Strukturen stellen am Ortsrand gelegene alte Bauernhöfe mit angrenzenden alten Streuobstwiesen, Viehweiden, Kleintierhaltung, Garten und Grabeland dar.

Ruhestätten:

Neben freistehenden Bäumen werden Nischen an Gebäuden und Felsnischen als Schlaf- und Ruheplätze genutzt, regelmäßig auch das Innere von Gebäuden. Bei Schneelagen wird beispielsweise auch in den Gebäuden gejagt.

Hinweise auf Abgrenzung von Populationen:

Betrachtungsmaßstab unterhalb der Ebene Landkreis, z. B. Landschaftskomplex aus Höhlenbäumen, Grünland und angrenzenden Siedlungsstrukturen

Habitatkomplexe

  • Gebäude, Siedlungen
  • Gehölze, Baumbestand
  • Grünland, Grünanlagen
  • Heiden, Magerrasen
  • Ruderalfluren, Brachen

Habitatkomplexe Reproduktion

  • Gebäude, Siedlungen
  • Gehölze, Baumbestand

Ökologische Charakterisierung

  • Innerhalb von Gebäuden
  • Offene Landschaft besonderer Struktur
  • Offene Landschaft mit Hecken, Feldgehölzen, Waldsäumen, Alleen
  • Siedlungsgebiete, Städte

Höhenstufen

  • collin
  • planar

Management


Beurteilung

Der Steinkauz ist in Sachsen akut vom Aussterben bedroht. Notwendige Managementmaßnahmen müssen den Schutz und die Entwicklung der verbliebenen Vorkommen auf regionaler Ebene sowie die Vernetzung der Populationen innerhalb Sachsens und mit angrenzenden Bundesländern (insbesondere mit den Ländern Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg) beinhalten.

Management

Die Art kann als Brutvogel in Sachsen nur mithilfe überregionaler Schutzaktivitäten erhalten werden. In den verbliebenen Restvorkommen sind alle Gefährdungsfaktoren auszuschließen, die sich aus der Veränderung der Landschaftsstruktur und -nutzung ergeben können. Auswilderungen, insbesondere bei Neuansiedlungen, sollten nur an Orten erfolgen, die geeignete Lebensräume aufweisen oder an denen solche im Vorfeld der Ansiedlung wiederherstellbar sind. Zur kurzfristigen Sicherung der Restvorkommen ist es notwendig, regionale und lokale Artenschutzkonzepte zu entwickeln und schnellstmöglich umzusetzen. Diese sollten eine intensive Betreuung der Vorkommen durch Fachleute gewährleisten und betroffene Landeigentümer und -nutzer bei der Umsetzung unterstützen. Kurzfristig umsetzbare Maßnahmen umfassen beispielsweise:

Gestaltung von Brutplätzen durch Pflege alter Streuobstwiesen bzw. Erhaltung höhlenreicher Bäume, Anbringung spezieller Nisthilfen (so genannte Steinkauzröhren; im Handel erhältlich) 

Aufwertung der Nahrungsflächen durch Extensivierung, kleinparzellierte und vor allem zur Brutzeit zeitlich gestaffelte Grünlandnutzung für die oft am Boden jagende Eule, Schaffung von Ansitz- und Versteckstrukturen 

Förderung von Nutzungsformen, die eine ständige Zugänglichkeit kurzrasiger Grünlandflächen im Umfeld der Brutstätte gewährleisten (gestaffelte Mahd-/Beweidungstermine) 

Sicherung des ganzjährigen Zugangs in Ställe und Scheunen durch Schaffung von Einflugmöglichkeiten im Bereich von Giebeln und Dächern 

weitgehender Verzicht auf Pestizideinsatz auf den Nahrungsflächen 

ggf. Bestandsstützung durch fachlich begleitete Auswilderung von Vögeln

Zentrales Medium für die Sammlung von Artdaten in der Naturschutzverwaltung des Freistaates Sachsen ist die Zentrale Artdatenbank beim LfULG: http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/natur/8048.htm;

Aktuelle Übersichtskarten der Verbreitung von Arten in Sachsen können unter folgendem Link abgerufen werden:

Gefährdungen


Die hauptsächlichen Gefährdungsursachen bilden die Lebensraumzerstörung und -entwertung in der bäuerlichen Kulturlandschaft durch Nutzungsintensivierung und Aufgabe extensiver Bewirtschaftungsarten, z. B.:

  • Verlust von Brutplätzen durch Beseitigung alter und höhlenreicher Kopfbäume, fehlende Bewirtschaftung/Pflege alter Streuobstwiesen
  • Verschlechterung des Nahrungsdargebotes durch Intensivierung der Grünlandnutzung, bauliche Verdichtung, Aufgabe der Kleinviehhaltung, Beseitigung von Randstrukturen (Wegsäume, Baumreihen) 
  • Verlust von Wintereinständen durch Abbruch, Umnutzung oder Verschließen von Wirtschaftsgebäuden (Ställe, Scheunen) 
  • Individuenverluste durch Verkehr, Freileitungen und technische Fallen (ungesicherte Schornsteine, Wassertonnen, Leimringe an Obstbaumstämmen) 
  • Isolation der Restvorkommen

Sonstiges


Literatur

Baierlein, F.; Dierschke, J.; Dierschke, V. ; Salewski, V.; Geiter, O.; Hüppop, K.; Köppen, U. & Fiedler, W. (2014): Atlas des Vogelzugs. Ringfunde deutscher Brut- und Gastvögel. – Aula-Verlag Wiebelsheim: 567 S.

Bauer, H.-G., Bezzel, E. & Fiedler, W. (Hrsg.) (2005): Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz. Band 1: Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel. – AULA-Verlag Wiebelsheim: 808 S.

Fünfstück, H.-J., Ebert, A., Weiß, I. (2010): Taschenlexikon der Vögel Deutschlands. - Quelle & Meyer Verlag Wiebelsheim: 685 S.

Schönn, S., W. Scherzinger, K.-M. Exo & R. Ille (1991): Der Steinkauz. Die Neue Brehm-Bücherei Bd. 606. – A. Ziemsen Verlag, Wittenberg Lutherstadt: 237 S.

Steffens, R., D. Saemann & K. Grössler (1998 ): Die Vogelwelt Sachsens. – Gustav Fischer Verlag, Jena-Stuttgart-Lübeck-Ulm: 530 S.

Steffens, R., Nachtigall, W., Rau, S., Trapp, H. & Ulbricht, J. (2013): Brutvögel in Sachsen. – Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Dresden: 656 S.

Stickroth, H. (2005): Brutvögel (Aves). - In: Günther, A., Nigmann, U., Achtziger, R. & Gruttke, H. (Bearb.) (2005): Analyse der Gefährdungsursachen von planungsrelevanten Tiergruppen in Deutschland. - Naturschutz und Biodiversität 21: 113-175

Südbeck, P., Andretzke, H., Fischer, S., Gedeon, K., Schikore, T. S., Schröder, K. & Sudfeldt, C. (2005): Methodenstandards zur Erfassung der Brutvögel Deutschlands. Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten und des Dachverbandes der Deutschen Avifaunisten DDA (Hrsg.) – Mugler Druck-Service, Hohenstein-Ernstthal: 790 S.

Südbeck, P.; Bauer, H.-G.; Boschert, M.; Boye, P. & Knief, W. (2007): Rote Liste und Gesamtartenliste der Brutvögel (Aves) Deutschlands. 4. Fassung, 30. November 2007. – Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (1): 159-227

Urs N. Glutz von Blotzheim (Hrsg.): Handbuch der Vögel Mitteleuropas. Mit einem Lexikon ornithologischer Fachbegriffe von Ralf Wassmann. Vogelzug-Verlag, Wiebelsheim 2004, ISBN 3-923527-00-4 (CD-ROM für Windows, MacOS, Unix usw., als PDF-Datei: 15.718 Buchseiten mit 3200 Abbildungen).

Bearbeitungsstand und Bearbeiter des Artensteckbriefes

Sonstiges Bearbeitungsstand und Bearbeiter des Artensteckbriefes [SN]

Stand: 19.11.2015; Bearbeiter: Marko Olias und Dr. André Günther (Naturschutzinstitut Freiberg); Hinweise und Änderungsvorschläge bitte an: Heiner.Blischke@smul.sachsen.de

Legende zum Artensteckbrief unter: http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/natur/22872.htm; Informationen zur Artengruppe für Sachsen: http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/natur/22988.htm